
Malaysia – Langkawi: Insel zwischen Meer, Mangroven, Sonnenuntergang und Adlerplatz
Nach einem Besuch in Kuala Lumpur führt es uns weiter nach Langkawi, einer Insel im Nordwesten Malaysias, die zu den weniger überlaufenen Zielen am Malaiischen Archipel gehört.





Auf dem Weg landeten wir mit dem Schnellboot an einer Küste mit Blick auf viele kleine, unbewohnte Inseln. Eine Kulisse, bei der ich sofort dieses Gefühl von „Tropenlandschaft jenseits des Alltags“ gespürt habe.




Eagle Square – Wahrzeichen zwischen Tradition und Bauarbeiten
Auf dem Rückweg legten wir am Eagle Square (Dataran Lang) an, dem Wahrzeichen Langkawis mit der riesigen Adler-Statue, die majestätisch über das Meer blickt.
Zur Zeit unseres Besuchs war der Zugang auf Grund von Renovierungsarbeiten eingeschränkt. Dennoch lohnt sich der Blick: dieser Platz gehört zu den Postkarten-Motiven der Insel. Der mächtige Adler vor blauem Wasser und teilweise tropischem Himmel ist ein klassisches Fotomotiv.






Am späten Nachmittag hatten wir noch Zeit für den berühmten Cenang Beach, der mit seinem weiten Sandstrand das touristische Zentrum Langkawis bildet.
Der Sonnenuntergang über dem Meer war ein ruhiger Abschluss des Tages: warmes Licht, langsam sinkende Sonne, und der Horizont färbte sich in Tönen, die nur fotografisch festzuhalten wirklich gelingt.



Langkawi als Erlebnis: Ruhe, Königsadler und offene Horizonte
Langkawi wirkt im Vergleich zu anderen Zielen in Südostasien nicht wie „ein weiterer Strandurlaub“, sondern eher wie eine Insel, die Nr. 1 für Natur, Licht und Wasser ist:
Der Blick vom Meer hinein auf die Inselwelt, der lange Sandstrand von Cenang, das große Symbol von Eagle Square und das stille Grün von Nebeninseln wie Pulau Tuba – all das schafft ein Bild, das man lange behält.
Im Gegensatz zu dicht besuchten Metropolen wirkte Langkawi an diesem Tag für mich entspannt und offen, mit Raum für Perspektiven, Stille und fotografische Entdeckungen.








