
Koh Samui abseits der Strände: Tempel, Wasserfall & echtes Thai-Essen
Koh Samui ist für viele gleichbedeutend mit Traumstränden, Palmen und Sonnenuntergängen. Doch heute lasse ich den Strand bewusst links liegen – und entdecke die ruhigere, authentischere Seite der Insel.
Mein Fototag startet in Nathon und führt mich über einen versteckten Wasserfall, einen spirituellen Ort mitten im Dschungel bis hin zu einem der faszinierendsten Tempel der Insel.
Start in Nathon – das ursprüngliche Koh Samui
Nathon ist das administrative Zentrum der Insel – weniger touristisch, dafür ehrlich und lokal. Hier beginnt meine Route Richtung Inselinneres.



Hin Lad Wasserfall & Samnaksong Hin Lad – Natur trifft Spiritualität
Ein kurzer, aber leicht schweißtreibender Spaziergang führt mich durch dichten Dschungel zum Hin Lad Wasserfall. Besonders in der Regenzeit ein echtes Highlight.
Was diesen Ort besonders macht: direkt angrenzend befindet sich der buddhistische Rückzugsort Samnaksong Hin Lad. Hier herrscht eine fast meditative Ruhe – Mönche leben und meditieren inmitten der Natur.












Authentisch essen im Ban Suan Lang Sat
Nach so viel Natur wird es Zeit für eine Stärkung – und die finde ich im lokalen Restaurant Ban Suan Lang Sat.
Kein schickes Insta-Café, sondern echtes, unverfälschtes Thai-Essen. Frisch, würzig, günstig – genau so, wie man es sich wünscht.




Wat Samret – verstecktes Tempel-Highlight
Weiter geht’s Richtung Süden zum Wat Samret – einem der unterschätztesten Tempel auf Koh Samui.
Das Besondere: Ein kleiner Raum, gefüllt mit unzähligen Buddha-Statuen. Fast schon mystisch.
Ein Ort, der Ruhe ausstrahlt und gleichzeitig visuell beeindruckt.







Die Strände im Süden – heute nur Nebensache
Ja, die Strände im Süden von Koh Samui sind wunderschön. Ruhig, weitläufig und deutlich weniger überlaufen.
Aber heute standen bewusst Kultur, Natur und lokale Erlebnisse im Fokus.
Und genau das macht diesen Tag so besonders.








