
Die Juma-Moschee in Şamaxı – Architektur zwischen Geschichte und Licht
Auf unserer Reise durch Aserbaidschan machten wir auch Halt in Şamaxı. Hier steht die Juma-Moschee, eine der ältesten Moscheen des Landes.
Schon von außen ist die Moschee ein interessantes Motiv. Rund um das Gebäude finden sich außerdem alte Mauerreste und weitere Spuren der historischen Anlage.


Die Geschichte der Moschee reicht weit zurück. Sie soll bereits im Jahr 743 errichtet worden sein. Durch mehrere Erdbeben wurde sie im Laufe der Jahrhunderte immer wieder beschädigt und später restauriert. Die heutige Moschee wurde in den vergangenen Jahren umfassend erneuert.
Viel interessanter als die Geschichte war für mich aber der Blick ins Innere.
Licht und bemalte Kuppeln
Beim Betreten der Moschee fällt der Blick schnell nach oben. Besonders die bemalten Kuppeln und die aufwendig gestalteten Decken haben mich beim Fotografieren interessiert.



Durch die Öffnungen in den Kuppeln fällt Tageslicht in den Innenraum. Dadurch kommen die Farben und Ornamente sehr schön zur Geltung.
Auch die weiteren Innenaufnahmen zeigen die Moschee aus unterschiedlichen Perspektiven. Für mich waren dabei vor allem die Details interessant, die man beim ersten Blick vielleicht gar nicht wahrnimmt.



Ein kurzer Besuch in Şamaxı
Die Juma-Moschee war nur ein kurzer Abschnitt unserer Reise durch Aserbaidschan. Fotografisch hat sich der Besuch trotzdem gelohnt – vor allem wegen der Kuppeln und des Lichts im Inneren.






